Verfahren der nieder-, mittel- und hochfrequenten Elektrotherapie werden zur Unterstützung der Durchblutung und Ernährung des Gewebes, zur Normalisierung des Spannungszustandes und zur Verbesserung der Funktionen der Muskeln eingesetzt.

Die Elektrotherapie ermöglicht über die lokale Muskelstimulation eine Bewegungstherapie im passiven Zustand, d.h. die Behandlung wird im Sitzen oder im Liegen durchgeführt, wodurch die Gelenke geschont werden. Gleichzeitig werden die Schmerzen verringert oder ganz zum Verschwinden gebracht, so dass sich der Patient wieder besser und freier bewegen kann. Durch die neue Beweglichkeit wird gleichzeitig der körpereigene Heilungsprozess aktiviert.

Mit der Elektrotherapie können nachhaltige Verbesserungen erreicht werden. Sie verhilft zu einem markanten Muskelaufbau zur Stützung der Gelenkpartien, sie aktiviert den lokalen Blutfluss zur Versorgung und Heilungsunterstützung der betroffenen Gewebe-, Knorpel- und Knochenpartien mit Nährstoffen, Spurenelementen und Mineralien, und sie leitet gleichzeitig Abfallstoffe und Toxinen aus den entsprechenden Partien ab.